Home Fantissima 11 Gründe, warum Fantissima einfach jeden glücklich macht
11 Gründe, warum Fantissima einfach jeden glücklich macht

11 Gründe, warum Fantissima einfach jeden glücklich macht

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Ganz kurz vorweg: Ich bin kein Kenner der gehobenen Küche. Also wirklich nicht. Angebote wie „Sous-vide-gegarte Rehkeule auf Cassolette vom Frühlingsgemüse mit Schnittlauch-Senf-Butter“ lösen bei mir keinen Hunger aus, sondern die Frage, was denn da genau auf den Teller kommt. Und Artistik oder Tanz finde ich meist ganz gut, aber nicht wirklich beeindruckend. Obwohl ich selbst nicht mal mit zwei Bällen jonglieren kann.
Entsprechend gespannt war ich also, ob Fantissima, Deutschlands erfolgreichste Dinnershow, ihre Versprechen hält. Und kann nach meinem Besuch sagen: Ich habe noch nie so gut gegessen! Und während der Show? Habe ich gestaunt und mitgesungen, war gerührt und hingerissen. Fantissima ist wirklich für jeden ein Erlebnis! Und entspricht einfach keinem Klischee. Aber überzeugt euch selbst:

1. „Vorhang auf!“
Ich bin sofort mittendrin. Das faszinierende Flair von Fantissima umfängt mich schon im Foyer mit seinem glitzernden Kronleuchter, den stylishen Lounge-Möbeln und dem schwarzen Flügel. Ich werde lächelnd an der Bar empfangen und kann ganz zwanglos und gemütlich meinen ersten Drink genießen. Und einen verstaubten Vorhang? Den sucht ihr hier vergeblich.

2. Garderobe ohne Haken
Hose oder Rock, Kleid oder hübsches Oberteil? Ich gebe zu: Ich stand lange grübelnd vor meinem Kleiderschrank. Um dann festzustellen, dass von Anzug und Abendkleid bis zu schickem Shirt und Bluse einfach jedes Outfit „erlaubt“ ist – solange ihr es euch damit nicht jeden Abend auf der Couch gemütlich macht.

3. Wein? Macht Sinn!
Natürlich könnt ihr ein schönes kühles Bier zum Dinner trinken, einen Cocktail oder alkoholfreie Getränke. Der Service berät euch gerne! Wenn es etwas ganz Besonderes sein soll, verlasst euch auf die Weinauswahl unserer Sommelière – und erlebt, wie phantastischer Wein das köstliche Essen noch einmal auf die nächste Stufe hebt! Als Weinkenner könnt ihr natürlich auch selbst in der Karte stöbern. Und echte Schätze entdecken.

4. Besser als manches Studioalbum
Die Gänsehaut stellt sich schon bei den ersten Tönen ein. Wenn Anastasija Zmaher und James Smith singen, steht die Welt kurz still. Und dreht sich dann voller Schwung um Gefühle wie Liebe, Eifersucht und Lebensfreude. Ich ertappe mich dabei, mitzusingen. Und treffe keinen Ton. Talent ist eben ungerecht verteilt.

5. Ist das lecker!
Seit ich im Menü der Spielzeit 2017/18 die Chorizocremesuppe entdeckt habe, ging mir eine Frage nicht aus dem Kopf: Wie schmeckt Suppe, die aus scharfer spanischer Wurst gemacht wurde? Die Antwort: Phänomenal. Mit leichter Schärfe und knuspriger Einlage meine kulinarische Überraschung des Abends! Und nichts lenkt mich davon ab. Denn die insgesamt vier köstlichen Gänge haben ihren großen Auftritt zwischen den einzelnen Showblöcken.

6. Einfach stark
Bei Fantissima zeigen die Tänzer der JB Dance Company mehr als die perfekte Schrittfolge – sie vermitteln pure Emotion. Spätestens jetzt ist mir klar, warum die Show seit der ersten Spielzeit auf dieses eigene Ensemble setzt. Und auch die Artisten überschreiten bei jedem Showact Grenzen – am Boden und in der Luft. Das gehört in die Kategorie: Wer es nicht selbst gesehen hat, glaubt es nicht.

7. In die Zukunft und zurück
Ich bin an diesem Abend nicht nur im Fantissima-Theater. Dank der riesigen Video-Projektionsfläche bin ich in einem luxuriösen Loft, auf einem Hochhausdach unter dem Sternenhimmel oder in einem futuristischen Labor. In bodenlangen roten Kleidern, perlenbesticktem Weiß und Silber à la Raumanzug wird hier gesungen, getanzt, in die Höhe geklettert und an Reifen geschwungen. Ich habe keine Ahnung, was zuerst da war – die Choreografie, das lebendige Bühnenbild oder die handgemachten extravaganten Kostüme. Ich weiß nur: Alles passt perfekt zusammen.

8. Service à la Fantissima
Aufmerksam und ohne zu stören werde ich während der gesamten Show umsorgt, als sei ich der einzige Gast im Theater. Mein Glas wird niemals leer. Und zwischen den Showblöcken glänzt das Serviceteam mit seiner eigenen kleinen Choreografie. Bis zu 320 Zuschauer gleichzeitig bekommen jeweils einen köstlichen Gang serviert. Der immer zauberhaft angerichtet, perfekt zubereitet und heiß bei uns ankommt – ein Kunststück, für das auch die Küchencrew echt Applaus verdient!

9. Dieser Blick!
Es ist dieses Funkeln in den Augen, das mich restlos von Fantissima überzeugt. Diese spürbare Begeisterung der Tänzer, Artisten und Sänger. Die hier nicht einfach nur ein Programm abspulen, sondern mit ganzem Herzen dabei sind. Und die Leidenschaft für außergewöhnliches Essen und perfekten Service, die in jedem Gang und jedem lächelnd ausgeschenkten Glas Wein sichtbar wird. Fantissima ist Freude pur – und das betrifft offensichtlich nicht nur uns Gäste.

10. Überhaupt nicht abgehoben
Was das Essen angeht, hätte ich mir meine Vorbehalte wirklich sparen können. Natürlich ist die Fantissima-Küche „gehoben“, aber: Sie hat ihre Bodenhaftung nicht verloren. Das Menü ist klar verständlich – ich weiß immer, was auf meinen Teller kommt. Und bin trotzdem immer wieder überrascht. Von der phantastischen orientalischen Note des Kalbsfilets zum Beispiel. Und ich wüsste wirklich gern, warum Rahmspinat mit Kartoffelstampf mich Zuhause nicht annähernd so glücklich macht wie bei Fantissima. Ich kann nur sagen: Nach vier Gängen in vier Stunden bin ich nicht nur satt. Sondern selig.

11. …und kein bisschen steif
Ja, die Servietten sind aus Stoff. Es liegt Besteck für mehrere Gänge auf dem Tisch. Und das Licht spiegelt sich in polierten Weingläsern. Und trotzdem ist es im Fantissima-Theater kein bisschen steif. Das Ehepaar an meinem Tisch genießt den Abend zu zweit, die Gruppe Freunde nebenan scherzt mit dem Service-Chef und die Geburtstagsgesellschaft freut sich über eine kleine Überraschung. Die Standing Ovations sind mehr als verdient. Der Abschied fällt nicht leicht. Aber Fantissima sieht mich wieder – ganz bestimmt!

Mein Tipp: Das „2:1“-Angebot für Fantissima! Wenn ihr schnell seid, könnt ihr euch an ausgewählten Terminen zwei Tickets zum Preis von einem sichern. Hier geht’s lang!

Rebecca Kranz Liebt die Mäusejagd bei „Maus au Chocolat“ und hatte nach der ersten Fahrt mit TARON butterweiche Knie. Ist kein Gourmet, hat aber viel übrig für leckeres Essen. Trinkt so gut wie nie Kaffee. Fährt lieber an den Strand als in den Skiurlaub. Kommt ins Phantasialand seit sie klein ist – und ist jetzt Teil des Teams.

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