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Rutmor’s Taverne: ein zünftig-uriges Erlebnis

Rutmor’s Taverne: ein zünftig-uriges Erlebnis

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Es ist wie eine Reise in eine fremde Welt in einer anderen Zeit. Kaum sind die schweren Tore zu Rutmor’s Taverne durchschritten, fühlt sich der Gast auch schon mitgerissen von der außergewöhnlichen Atmosphäre dort. Die kunstvoll arrangierten Steinwände, die detailverliebten Dekorationen, der deckenhohe Kamin und die imposanten Holzmöbel ergeben eine stimmungsvolle Dichte, die das Speisen im neuen Phantasialand-Viertel „Klugheim“ zu einem Erlebnis für alle Sinne macht und den Alltag augenblicklich vergessen lässt.

Delikat und deftig

Das Restaurant inmitten des märchenhaften, geheimnisvollen Fantasie-Dorfes ist zünftig und urig. Delikat-deftig kommt der pralle Vesperteller mit raffinierten Wurst- und Käsevariationen auf rustikalen Holztäfelchen an den Tisch. In der ganz und gar unkomplizierten Speisekarte dominieren zudem Klassiker wie Gulaschsuppe, krosse Bratkartoffeln und Leberkäse – Köstlichkeiten, die allesamt herzhaft, jedoch alles andere als gewöhnlich sind. Hausmannskost ist hier Trumpf und wird dennoch völlig neu erfunden: Alte Rezepturen werden mit neuer Raffinesse melangiert. Feine Malz-Hopfenkruste veredelt die an sich eher bodenständige Schweinshaxe; Orangenbutter, Aprikosen-, Mango- und Pflaumenkompott machen aus normalem Kaiserschmarrn eine kaiserliche Delikatesse. Bis zum 15. Januar hat Rutmor’s Taverne in dieser Saison noch geöffnet, dann wieder ab dem 1. April 2017.

Dies ist ein Gastartikel von Dr. Maria Zaffarana und zuerst auf CarpeGusta erschienen.

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